Montag, 14. März 2011

Mein Leben für die Sekte Scientology


Jeannette Schweitzer war drei Jahre in der Psycho-Sekte. Das hat sie bis an den Rand des Selbstmordes gebracht. Ein Bericht aus dem Inneren der Organisation. Über Straflager, Manipulation und die ständige Angst davor, etwas Falsche zu sagen.
Jeannette Schweitzer ist eine Ausnahme. Eigentlich reden Menschen wie sie nämlich nicht. Eigentlich sind Menschen wie sie eingeschüchtert, wollen vergessen, haben Angst. Bei Jeannette Schweitzer ist das anders, sie redet.


Schweitzer war von 1989 bis 1992 Scientologin. Dann stieg sie aus. Heute ist sie eine anerkannte Expertin für die Sekte, die sich selbst als Kirche sieht und in Berlin gerade eine Hauptstadtrepräsentanz eröffnet hat. Wenn Schweitzer über Scientology spricht, zwingt sie sich zur Sachlichkeit. Das hilft. Man könnte die Kühle in ihrer Stimme, die Härte als Gefühlskälte deuten. Doch so ist es nicht. Die Distanz macht es ihr nur leichter.
zum weiterlesen: Quelle: Welt.de

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Ihre Meinung ist gefragt!